Sport im Fokus der Biomechanik

Die Uni Basel besitzt mit Beat Göpfert einen Sportbiomechaniker der ersten Stunde. Er hat schon eine Vielzahl von Studien und Projekten durchgeführt und begleitet.

Einige dieser Projekte wurden vom Schweizer Fernsehen veröffentlicht:

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Vantage is Vicon’s flagship range of cameras. The sensors have resolutions of 5, 8 and 16 megapixels, with sample rates up to 2000Hz – this allows you to capture fast movements with very high accuracy. The cameras also have built-in temperature and bump sensors, as well as a clear display, to warn you if cameras have moved physically or due to thermal expansion. High-powered LEDs and sunlight filters mean that the Vantage is also the best choice for outdoor use and large volumes.

Vicon Nexus has been designed for the requirements and workflow of Life Science users. Data recording and processing can be fully customized to fit your requirements (for example by including your own marker sets and biomechanical models), and then automated so that routine tasks require only a mouse click. Data is hierarchically organized in the data management, and direct interfaces to MATLAB and Python allow data to be processed without the need to export and import data files.

The Cometa Pico (EMG) sensors are small, light-weight and have on-board storage to allow measurements in the field. Easy to attach and easy to charge, the long battery life, the high signal-to-noise ratio and the wireless range are other features that make the aktos the best EMG system on the market today.

Power-Walking

Trotz aufkommender Popularitat des Powerwalking in der Fitnessszene gibt es keine bewegungsanalytischen Untersuchungen zum Thema. Power Walking stellt eine gute und einfache Möglichkeit für kardiopulmonales Ausdauertraining und Kräftigung dar. Es ist zudem schonender für die Gelenke als Joggen. Der Armschwung widerlagert die kontralaterale Bein- und die Beckenbewegung beim Gehen und ist exakt diagonal mit der Beinbewegung koordiniert. Im öffentlichen Raum sind häufig schiefe Ebenen wie Gehsteigränder zu bewältigen.

Studien zu Kinematik und Kinetik bei verschiedenen Gehgeschwindigkeiten gehen nicht auf die Besonderheiten des Powerwalking ein. Ziel des Power-Walking Projekts:

  1. Neue Erkenntnisse zur vertikalen und horizontalen Bodenreaktionskraft beim Fussaufsetzpunkt beim Powerwalking im Vergleich mit den Laufformen Gehen und Jogging sowie die Distanz vom Malleolus lateralis zum Center of Mass beim Initial contact.
  2. Einfluss des Cross Slope auf die Amplitude der Armbewegung und die Bein-Arm-Koordination zu untersuchen.

Schlussfolgerungen:

  1. Die Ergebnisse der Pilotstudie geben erste Anhaltspunkte, dass Powerwalking eine gelenkschonende Alternative zum Jogging sein kann. Die Resultate sind vom individuellen Laufstil der Probandin abhangig.
  2. Cross Slope führt beim Power Walking zur Anpassung der Armbewegung in Grösse und zeitlicher Koordination. Therapeutische Übungen auf Cross Slope Unterlagen dienen der Vorbereitung fürs Gehen im Alltag. Das Projekt wurde im Rahmen mehrerer Physiotherapie-Bachelorarbeiten mit der Berner Fachhochschule Standort Münchenstein realisiert und am Swiss-Physiokongress 2016 vorgestellt.

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